Julia

Julia
Hy Leute,
Hier könnt ihr immer mal wieder gucken was ich so aus Peru zu melden habe.
Allerdings kann ich euch jetzt schon mal sagen, ich hab keinen Plan wie oft ich es überhaupt schaffe, ins Internet zu gehen und Fotos, Videos etc. hochzuladen.
Aber in E-mail Kontakt stehen wir ja sicherlich auch alle.
Also dann erstmal bis denn.
Ich werde mich melden
IrGeNdWie, IrGendWo, IrGeNdWaNN =)
peace

Donnerstag, 20. November 2008

klein Ronja und Julia in gross Tarpoto

Hola gente,

Also, ich wollte auch mal wieder einen Post veröffentlichen. Ronja hat zwar schon von unserem Schockerlebnis in Tarapoto berichtet aber sie hat keine Bilder hochgeladen. Wir haben leider auch nur ganz wenige gemacht.

Diese Stadt war einfach zu schnell für uns beide.

Wenn man sich erstmal an die "Geschwindigkeit" der Moyobambinos gewöhnt hat, dann ist man in solchen Städten wie Tarapoto aufgeschmissen.
Wir haben auch schon ordentlich Bammel vor Lima. Antonia, unsere weltwärts Kollegin in Ayacucho hat sich schon bereit erklärt uns bei der Hand zu nehmen und auf uns aufzupassen ;)
So, hier dann mal ein paar Bilder von unserer Unterkunft:


Ja, sieht jetzt nicht super toll aus. War es aber. Hat für Ronja und mich komplett gereicht und es war ja nur eine Nacht. Und für 5 Euro ist das doch okay. Die meiste Zeit waren wir draussen auf der Strasse unterwegs. Denn in unserem Zimmer war es extrem heiss.

Bei meinem Bett war der Schimmel eher an der Seite verteilt. Ronja hatte ihn dann direkt über dem Kopf....ist auch schön. =)

Da wir uns für die Rückkehr nach Moyo mit Ulf getroffen haben, mussten Ronja und ich wieder einmal warten. Wir haben es dann aber auf typisch moyobambinische Art gemacht und uns einfach mal in den "Park" gelegt und ein Fotoshoot gemacht.
Es war warm....man kann das vielleicht an unseren roten Köpfen sehen ... =)




So, beim rumsitzen und warten haben wir dann mal die Peruaner beobachtet. Und nicht andersrum wie sonst immer. Dieses Foto ist einfach cool. Besonders von den Farben her. Der gute Mann telefoniert übrigens.

Kurz nachdem wir uns mit Ulf getroffen haben und was essen gegangen sind, fing es an, aus Eimern zu regnen. Hier kann man es schon etwas erkennen. Aber in dem Moment waren es bestimmt noch knapp 30 Grad.

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